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LCR-Samichlausabend 4. Dezember 2010

Im Seeholzbeizli zwischen Watt und Chatzenrüti wartete die Schülerabteilung des LC Regensdorf auf den Samichlaus. Nach dem Nachtessen kam der Samichlaus, der in diesem Jahr fast nur Gutes zu berichten hatte. Danach gab es die Rangverkündung der Clubmeisterschaft 2010. Mit einem Lottospiel ging der Abend zu Ende.
Fackeln beleuchteten den Weg zum Seeholzbeizli. Vor dem Eingang war der Grill schon in Betrieb. Rolf und Michi waren fleissig am Würste-Grillieren.
In der Gaststube machten es sich die Ahletinnen und Athleten des LC Regensdorf gemütlich. Auf den Tischen standen Körbchen und Teller mit süssen Mandarinen Guetsli, Nüssli und Schöggeli.
René eröffnete den Abend. Gruppenweise schickte er die LCR-Kids zum Grillstand, wo sie Wurst und Brot bekamen. Getränke gab es beim Buffet in der Gaststube.
Nach dem Essen verabschiedete René den Schüler-Trainer Michi Glaus mit einem Geschenk.
René kündigte an, dass der Samichlaus in diesem Jahr früher komme. Gleich nach dem Nachtessen. Gespannt wartete die LCR-Schar an den Tischen auf den nächtlichen Besuch. Einzelne Athletinnen schauten durch die Fenster nach draussen. Es war dunkel. Kein Samichlaus war zu sehen.
Plötzlich ging die Tür auf und der Samichlaus samt Schmutzli und Esel traten ins Beizen-Stübli. Der Samichlaus begrüsste alle. Er liess die LCR-Kids gruppenweise vortreten.
Es gab viel Lob in diesem Jahr. Aber der Samichlaus musste auch vereinzelt Athletinnen und Athleten ermahnen. In seinem Buch las er, dass im Training ab und zu «geschnäddert» statt richtig trainiert wurde. Das gefällt dem Samichlaus nicht. Dann hat der Samichlaus auch gehört, dass einige sich beim Aufräumen immer wieder drücken und andere die Arbeit machen lassen. «Das ist nicht fair», meinte der Samichlaus. Alles in allem war er aber sehr zufrieden mit dem Training und den Wettkämpfen in diesem Jahr. Besonders erfreute ihn die SVM-Mannschaft, die den 3. Rang erreicht hatte.
Und die Sprüchlis? Auch in diesem Jahr gab es nur wenige Athletinnen und Athleten, die dem Samichlaus ein Sprüchli aufsagen konnten. Trotzdem verteilte der Schmutzli Nüssli, Guetsli und Schoggi.
Am Schluss dankte der Samichlaus den TrainerInnen für ihre guten Trainings und die Betreuung an den vielen Wettkämpfen. Dann verabschiedete er sich und machte sich mit Schmutzli und Esel auf den Weg zu den anderen Kindern.
Nach einer kurzen Pause stand die Rangverkündung der Clubmeisterschaft 2010 auf dem Programm. Manuel und Nathalie verkündeten und ehrten die erfolgreichen Athletinnen und Athleten. Die ersten drei Klassierten konnten – an Stelle des Zinnbechers – neu eine glasklare Trophäe in Würfelform in Empfang nehmen.
Die Sieger erhielten zusätzlich noch einen Wanderpokal. Am Schluss gab es für alle noch eine Rangliste.
Der letzte Programmpunkt war ein Lotto-Spiel. Das Lotto-Spiel hat Tradition beim Chlausabend. In den letzten Jahren ging es leider ein bisschen vergessen. Umso schöner, dass das Lotto-Spiel wieder auf dem Programm stand.
Schnell kam grosses Lotto-Fieber auf. Spielleiter Paul rief Zahl um Zahl ins Publikum. Mit jeder Zahl stieg die Spannung. Wer hat die erste Karte vollständig abgedeckt? Bei der Zahl 78 gab es gleich vier Kinder, die «LOTTO» riefen. Die vier mussten in einer Ausscheidung eine Zahl erraten. Dann war die Siegerin bekannt. Sie erhielt einen Korb gefüllt mit feinen Sachen.
Unterdessen war es schon halb Neun geworden. Vor der Tür warteten die Eltern, die ihre Kinder abholten. Die LCR-Kids packten ihre Sachen zusammen. Schnell war das Beizen-Stübli leer, das Aufräumen begann.
Herzlichen Dank an alle, die diesen gemütlichen Abend organisiert und durchgeführt haben.

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