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LCR-Chlausabend 2011 Bruno Hertli

Adventszeit, Chlauszeit.
Die SchülerInnen-Abteilung des LC Regensdorf versammelte sich im Seebeizli beim Chatzensee und verbrachten einen gemütlichen Chlausabend.
Am Samstagabend, 3. Dezember 2011, waren die Athletinnen der SchülerInnen-Abteilung des LC Regensdorf bei bester Laune. Es war Chlausabend im Seeholz-Beizli beim Katzensee in Watt. Der Samichlaus hatte seinen Besuch angekündigt.
Um halb sieben am Abend begann die Chlausfeier. Die gemütlichen Stube des Seeholz-Beizlis war schnell gefüllt mit den AthletInnen des LC Regensdorf.
Auf den Tischen standen Schalen und Körbchen mit Nüssli, Mandarinen, Guetsli und anderen Süssigkeiten. An der Theke konnte man Getränke holen.
Bevor der Samichlaus kam, gab es Würste vom Grill. Bei windigem bis stürmischem Wetter legte Rolf Scheuermeier eine Wurst um die andere auf den heissen Grill. Er sorgte dafür, dass die LCR-Kids innert kürzester Zeit eine feine Wurst mit Brot entgegen nehmen konnten.
Nach dem Essen gingen die Kinder nach draussen. Jeder versuchte, in der Dunkelheit den Samichlaus zu erkennen. Es war aber nichts.
Zurück im warmen Raum, dauerte es nicht lange und die Tür ging auf. Herein kam der Samichlaus mit Schmutzli und Esel. Er begrüsste die Anwesenden und der Schmutzli legte den schweren Sack auf den Tisch.
Dann rief er Gruppe für Gruppe auf. Es gab viel Lob. Die LCR-Athletinnen und –Athleten haben das ganze Jahr gut trainiert und auch dementsprechend viele Erfolge feiern können. Fast bei jeder Gruppe musste der Samichlaus aber darauf hinweisen, dass im Training die Konzentration noch besser sein könnte. Er hoffe aber, dass sich die Kids im neuen Jahr verbessern werden und er in einem Jahr diesen Punkt nicht mehr erwähnen müsse. Mit den Sprüchlis haperte es auch in diesem Jahr wieder. Der Samichlaus bekam nicht viel zu hören. Trotzdem verteilte der Schmutzli grosszügig die Samichlausgeschenke.
Nach den Athletinnen und Athleten musste der LCR-Präsident Alwin Larcher zum Samichlaus. Der Samichlaus dankte ihm für seine Arbeit. Nach einem Sprüchli erhielt Alwin Larcher ein Chlaussäckli. Zum Schluss dankte der Samichlaus auch den TrainerInnen für ihren Einsatz und die guten Trainings und Betreuung der Kinder und Jugendlichen.
Danach packte der Samichlauses und der Schmutzli ihre Sachen zusammen und verliessen die Stube.
Nach einer kurzen Pause stand das traditionelle Lottospiel auf dem Programm. Als Hauptpreis stand wieder ein gut gefüllter Geschenkkorb mit feinen Sachen auf dem Gabentisch. Jedes Kind bekam zwei Lottokarten – und dann ging es los. Schnell waren die ersten Zahlenfelder mit den durchsichtigen Plättchen abgedeckt.
Die Spannung stieg, die Stimmung wurde immer ausgelassener. Dann das erste «LOTTO». Die Kontrolle der Karte ergab, dass eine Zahl fehlte. Also weiter im Spiel. Nach wenigen Runden war es dann soweit. Lara und Jeanine hatten ihre Karte voll und konnten Freude strahlend den Geschenkkorb in Empfang nehmen.
Bald waren auch die restlichen Preise gewonnen.
Nach dem Lottospiel kam es zur Rangverkündung. Bevor es soweit war, gab es für Paul ein Abschiedsgeschenk. René teilte mit, dass Paul nicht mehr Trainer sein wird, weil er selber wieder als Athlet mehr trainieren will. Danach dankte René den Trainerinnen der Schülerinnen-Abteilung für ihre Arbeit und überreichte ihnen eine Blume.
Dann verlas Manuel Evangelista die Ranglisten und Nathalie Bolliger verteilte die Preise und Pokale für die Clubmeister 2011.
Zum Schluss erhielt jede Athletin und jeder Athlet eine Rangliste.
Damit war der Chlausabend des LCR beendet. Die Eltern holten ihre Kinder ab und die LeiterInnen räumten das Haus auf.
Herzlichen Dank an alle, die diesen gemütlichen Abend ermöglicht und organisiert haben.

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