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Bestzeiten für Delia Durgauhee und Steven Malischke

Autor: Martin Knill
Beim traditionellen Auffahrtsmeeting in Langenthal vermochten Delia Durgauhee und Steven Malischke mit persönlichen Bestleistungen (PB) zu überzeugen.
Delia und Sämi über 300m
Den Auftakt aus regensdorfer Sicht machten Delia und Sämi auf der selten gelaufenen 300m-Distanz.
Delia zeigte schon am Montag im Training, dass sie im Speedbereich zugelegt hat und konnte entsprechend motiviert in Langenthal antreten. In der 4. Serie lief Delia auf den 2. Rang und stellte mit 43.17 eine deutliche neue PB auf. Dies gibt ihr sicherlich den nötigen Schwung für den 800er am SVM. Ebenfalls über 300m bei den Frauen startete Fiona Lang. Auch sie belegte den 2. Rang; dies in der 3. Serie mit 45.34. Im Anschluss lief Fiona auch noch über 300m Hürden in 50.33.
Bei den Männern stieg nun auch Samuel Jost in die Saison 2014 ein. Sämi schlägt sich zwar noch immer mit Schmerzen im linken Fuss herum, doch für eine erste Standortbestimmung war es nun an der Zeit. In der schnellsten Serie des Tages lief Sämi mit 36.92 auf den 6. Rang. Auch er ist bereits am SVM über 400m wieder im Einsatz.
Steven Malischke erneut mit PB über 1000m
Über 1000m der Männer standen 4 Läufer des LCR-Runningteams im Einsatz.
In der 1. Serie lief Martin Knill erneut stark und verbesserte seine vor 10 Tagen aufgestellte Saisonbestzeit ein weiteres Mal. Mit 2:27.34 verfehlte er seine PB um knapp 1 Sekunde.
In der 2. Serie starteten dann Steven und Benedikt Bünz in den Farben des LCR. Bene erwischte einen schlechten Start und fand sich erst einmal am Ende des Feldes wieder. Der Youngster Malischke hat nun das Starten im Griff und kam gut weg. Während Bene sich nach und nach nach vorne arbeiten konnte, verlor Steven ein paar Plätze. Mit einem kaputten Schuh kämpfte sich Bene in 2:31.06 ins Ziel und belegte den 6. Rang. 3 Ränge weiter hinten folgte Steven in 2:35.01. Somit verbesserte er seine in Pliezhausen aufgestellte PB (2:35.41) knapp.
In der 4. Serie kam der Jüngste im Team an die Reihe. Fabian Egger startete wie ein alter Hase und besorgte sich mit Armeinsatz den nötigen Platz und lancierte sein Rennen fulminant. Er liess sich etwas von den noch schneller gestarteten Läufern mitreissen und absolvierte die ersten 200m in sehr schnellen 29 Sekunden. Geplant wären etwa 32s gewesen. Fabian zeigte ein beherztes Rennen und kämpfte bis zum letzten Meter. Doch auf den letzten 200m musste er für den zu schnellen Start büssen und vergab so eine noch bessere Zeit. Mit 2:46.16 verpasste er seine PB um 24 Hundertstel.

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