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Elf neue persönliche Bestzeiten am Badener 1000m-Cup

Autor: Ruedi Meier Fotos: Marian Laube
Seit Jahrzehnten gehört der 1000m-Cup von Baden für den Naachwuchs zu den wichtigen Läufen. Dass unsere NachwuchsläuferInnen sehr gutt trainiert haben, zeigt der Umstand, dass 17 LäuferInnen (so viele wie noch nie) am Start standen und insgesamt elf neue PB’s erzielt wurrden. Inteeressant ist der Umstand, dass 14 von den 17 gestarteten in dieser Saison zum jüngeren Jahrgang ihrer Kategorie gehören. Offenbar sind die „ungeraaden“ Jahrgänge zur Zeit besser vertreten.
Kategorie U10M Traditionsgemäss beginnt die Veranstaltung immer mit den jüngsten Jahrgängen und so hatte Gion Andri Meier als erster am Start zu stehen. Gion Andri ging das Tempo mit der Spitze mit, wurde aber widerhoolt vom taktischen Lauf der Führenden ausgebremst, weshalb er seine PB hauchdünn verpasste.
Kategorie U12W Als jüngstes der LCR-Mädchen zeigte Summer Eberhard ein sehr mutiges Rennen. Nach einem schnellen Start konnte sie den Rundenschnitt gut einhalten und wurde mit einer neuen PB belohnt.
Kategorie U12M Gleich drei Jungs vom LCR standen in dieser Kaategorie am Start. Wie immer versuchte Flurin Meier vom horrenden Tempo der schnnellsten Läufer zu profitieren. Aber die ersten 200m im Tempo von 36“ wurden ihm fast zum Verhängnis. Nachdem er etwas Tempo heraus nehmen musste, konnnte er die letzten 200m wieder steigern und seine Bestzeit erneut unterbieten. Etwas vorsichtiger begann Noah Staubli sein Rennen. Trotz regelmässigem Teempo und einem Endspurt auf den letzten Metern verpasste er seine PB ganz knaapp. Obwohl Maic Morel vermutlich etwas zu langsam ins Rennen startete, verbessserte er seine PB
um mehr als vier Sekunden. Weil er die letzten 200m so schnell wiie Flurin lief, kann vermutet werden, dass er noch viel Reserve hat.
Kategorie U14W In dieser Kategorie starteten ebenfalls drei LCR-Läuferinnen. Die schnellste war Trinity Eberhard, welche das unglaublich schnnelle Tempo der Siegerin anfänglich mitging. Dies büsste sie aber zwischen 600m uund 800m und so kam sie nicht ganz an ihre PB heran. Nach einem guten Beginnn, liefen Riccarda Fritschi und Aloysia Morel mutig im Feld mit. Auf den letzten 2000 Metern konnte Aloysia den Rückstand auf Riccarda fast noch wettmachen. Währeend Riccarda ihre Bestzeit um mehr als 3 Sekunden verbessern konnte, betrug die Verbesserung der PB von Aloysia gar über 13 Sekunden!!
Kategorie U14M In dieser Kategorrie bestritten drei LCR-Läuferr ein Rennen im Rennen, bei dem alle drei LCR-ler ttaktisch dicht hintereinander liiefen. Sehr lange führte Leandro Rütimann, der am schnellsten gestartett war, die Gruppe an. Eine Runde vor Schluss wurde er von Alessandro Marchica und Matteo Gattuso überholt. Während Leandro seine PB ganz knapp verpasste, konnnten seine beiden Club-Kollegen, ihre PB um mehr als sieben bzw. acht Sekunden verrbessern.
Kategorie U16W Wie vor ihr schon Flurin und Trinity, ging auch Aline Laube das Rennen sehr (zu) schnell an. Weil sie aber früh genug die Spitze laaufen liess, gelang es ihr sich aufzufangen und so konnte sie noch eine gute Zeit realissieren. Sehr mutig lief auch Morena Cavallasca lange direkt hinter Aline mit, ehe sie etwas zurücknehmen musste. Mit der Verbesserung ihrer Bestzeit von faast vier Sekunden darf sie aber mehr als zufrieden sein.
Kategorie U16M Grosses Pech hatten Johannes Kupferrschmid uund Lars Fritschi, weil ihre Zeiten nicht offiziell gestoppt wurden. Nachdem ddie Zeitmessung ausgefallen war, konnten nur die Ränge ermittelt werden. Dank deen von Martin und mir gestoppten Zeiten wissen wir trottzdem, dass Johannes als zweeiter des Rennens mit einer inoffiziellen Zeit von 2‘58.4“ deutlich unter der ominösen 3-Minutengrenze geblieben ist, während Lars nicht ganz an seine Wunschzeit heran kkam.
Kategorie U18W Ohne ernsthafte Konkurrenz, liefen unsere beidenn Girls sehr starke Rennen. Sehr schnell, wie es Martin wünschte, begann Sina Laubee den Lauf. Immer an der Spitze laufend, kam sie nach 3‘07.33“ zu einem ungefährdetten Start-Zielsieg. Dabei verblüffte sie mit ihrer Lockerheit während des ganzen LLaufes. Während Melanie Staubli das Tempo von Sina anfänglich nicht ganz mitgehen konnte, machte sie auf den letzten Metern den Rückstand auf Sina noch fasst wett.
Als verantwortlicher Trainer war Marrtin Knill mit dem Ablauf des 1000m-Cup sehr zufrieden. Besonders freute ihn, dass so viele NachwuchsläufeerInnen Interesse zeigten und dass wir nach dem Wettkampf nur zufriedene Gesichterr sehen konnten. Für Martin und alle Beteiligten, sind aber auch die vielen neuen Besstzeiten erfreulich.
Zusammenfassend kann auf einem sehr gelungenen Wettkaampf (Ausnahme Zeitmessung) zurück geschaut werden und in knapp einem Monat dürften die meisten an selber Stätte wieder überr 1000m um die Mille-Gruyèree-Finalqualifikation kämpfen.
Die Foto entstand leider erst, nachdem die ersten auf dem Heimwegg waren.

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