Autorin: Joëlle Flück
Die Temperaturen waren am Start angenehm frisch mit strahlend blauem Himmel. Ein kühler Wind, der auf der Strecke teilweise recht stark war und steigende Temperaturen im Verlauf des Marathons, waren für viele Läufer eine Herausforderung. Die Atmosphäre am Streckenrand war jedoch begeisternd. Teilweise wurde man lauthals von verkleideten Japanern angeschrien.
Arlette Meier-Hunger konnte auch in dieser Vorbereitung nicht sehr viele Laufkilometer machen, aber alternatives Training schafft auch eine gute Basis. So war es schön, mit 2:58.07h wieder unter drei Stunden zu bleiben. Sie ist damit sehr zufrieden & glücklich.
Joëlle hatte sich ursprünglich für diesen Marathon eine neue Bestzeit vorgenommen. Eine starke Grippe sowie Hamstringsbeschwerden liessen keine ideale Vorbereitung zu. Zudem waren für sie die Bedingungen mit den steigenden Temperaturen während dem Marathon am oberen Limit. Mit den regelmässig gelaufenen 2.45.32h darf sie dennoch sehr zufrieden sein.


